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~She was born to tell me "I love you"~

 

Title: She was born to tell me "I love you"

Genre: Romanze/Drama

Altersbegrenzung: ab 12 j.

 

Personen: Jasmin (billie), Saskia (Kia)

Hinweis: Ja , die Geschichte ist echt und spielt in realen Plätzen &so.

 

~Kapitel 1 ~

Jasmins Sicht

Ich sollte also zur Kur. Ja. Irgendwie freute ich mich, irgendwie auch nicht. Denn Freunde finden und verlassen tut weh, aber das zählte ja nicht. Sondern nur die heilung meine "Probleme" Darunter Asthma und 5 Kilo übergewicht. Und die hatten mir tatsächlich 8 Wochen genemigt. Ich freute mich.

 

Die letzte Nacht tat ziemlich im Herzen weh, zuwissen fast zwei Monate in einem anderen Bett schlafen zu müssen. Ich schlief dann aber trotzdem ein , wenn auch ein wenig unter Tränen. Am nächsten Tag, bzw morgens um 6 wurde ich geweckt. Ich stylte mir die Haare, war stolz wie ein Lottchen auf meine Roten haare mit denen ich später noch probleme kriegen würde. Dann gingen wir runter zum Auto ich hatte wirklich keine ahnung und im Endeffekt war es mir auch egal. Ich wollte eigentlich nur eins : SCHLAFEN . Ich war so totmüde.

 

Mitten auf der Autobahn wurde ich dann kurz wach und schaute auf die Uhr. Es war...kurz nach Acht oder so. Jedenfalls lehnte ich mich wieder zurück und genoss die Fahrt. Mit meinen Eltern.für diesen Duft, der mit ihnen ging und mir mittlerweile nicht mehr Auffiel, hätte ich später Millionen gezahlt.

 

Nach dem Kampf mit der falschen Internetkarte, die ich ausgedruckt hatte, waren wir dann endlich da. Wir sollten uns in den Elternraum setzten. Jetzt saß ich da, mit meinem Bruder. Ganz zusammen mit meiner Familie. In dem Moment fand ich es noch nervig aber ich würde es vermissen. Bald kam die Frau mit gelockten Haaren und bat uns in das Büro. Sie fragte erst, so sachen ob ich fahrad fahren kann, schwimmen kann etc. Nach dem mein Bruder in die andere Station verfrachtet wurde mit meinem Vater, blieb ich mit meiner Mutter zurück. Sie ging, auf anweisung, die Treppe hoch. Dann schaute ich nicht schlecht. Erhlig gesagt schaute ich wie ein Schaf, das auf eine Graslose Weide losgelassen wurde. Es war alles durcheinander,so kam es mir vor. Kinder liefen den Flur auf und ab und ich wurde ins das Büro gebeten.Da setzte ich mich auf den Bauen Stuhl den ich die nächsten Acht Wochen farvoritisieren würde. Sie redete mit meiner Mutter, und wir gingen dann ins Zimmer sieben.

 

fortsetzung folgt X.X'

 

 

 





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